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Die Fortbestehungsprognose bei Überschuldung einer GmbH

Kommt eine GmbH in die Krise, hat der Geschäftsführer zu prüfen, ob er einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen muss. Für den Fall der Führungslosigkeit einer GmbH ist auch jeder Gesellschafter zur Stellung des Antrags verpflichtet. Die Pflicht zur Insolvenzantragsstellung besteht bei Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung. Die bilanzielle Überschuldung führt aber nicht zwangsläufig zu einer Überschuldung auch im insolvenzrechtlichen Sinne, sondern lediglich zu der Verpflichtung, eine Fortbestehungsprognose zu erstellen. Fällt diese positiv aus, muss kein Insolvenzantrag gestellt werden. Der Beitrag zeigt, wie eine Fortführungsprognose zu erstellen ist, wer die Verantwortung dafür trägt und welche Daten ausschlaggebend sind.

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Autor

Dipl.-Kfm., Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, öffentlich bestellter, vereidigter Sachverständiger für
Insolvenzuntersuchungen
Vorstand der Morison Köln AG

Tel. 0221 – 93 55 21 33

hillebrand@insolvenzsachverständiger.de

www.insolvenzsachverstaendiger.de

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